Antisemitismus auf der Straße, im Café oder im Salon

Verharmlost der Lit Verlag den „linken Flügel der NSDAP“?

Die jüngsten antisemitischen Attacken zeigen ein immer aggressiveres Klima in diesem Land. Die deutsch-muslimischen Rapper Kollegah und Farid Bang verhöhnen auf selten so offen dagewesene kulturindustrielle Weise Juden und Holocaustopfer in Auschwitz und werden dafür mit einem Echo geehrt. Tausende, ja Hunderttausende Kids mögen diesen antisemitischen Pöbel beziehungsweise machen ihn aus. Erst nach Protesten wird dieser Preis jetzt abgeschafft. Dieser ganz offene Judenhass zeigt sich in “du Jude” auf Schulhöfen oder “mach doch kein Judengeschäft”, wenn‘s mal ums Geld geht. Die großen Brüder fahren dann im BMW vor und spielen Kollegah und Farid B.

In Berlin attackieren wenige Tage später Jugendliche einen als Jude verkleideten arabischen Israeli mit Kippa auf offener Straße, einer von ihnen schlägt mit einem Gürtel zu, mitten am Tag, und schreien „Yahudi“ (Jude). Nur eine einzige Frau der dutzenden anwesenden Passant*innen und Cafébesucher*innen im Herzen des ökokapitalistischen, neuen Berlins greift ein.

Das passt zu den 25 Schulleitungen, die sich offenbar weigerten, Seminare über muslimischen Antisemitismus auch nur anzubieten, ganze fünf der 30 angefragten Schulen stimmten zu, wie die Wochenzeitung Die Zeit über ein Projekt der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor berichtet (19.04.2018, S. 65).

Diese ganz offenen Formen des Antisemitismus sind derzeit nach vielen Jahren endlich im Gespräch, auf allen Kanälen. Aber warum erst jetzt? Warum der Aufschrei, wenn ein einziger syrisch-palästinensischer Antisemit zuschlägt, aber nicht wenn fast sechs Millionen Deutsche – Eike Geisel hätte gesagt “Otto Normalvergaser” – eine Partei wählen, die stolz ist auf die deutschen Soldaten in zwei Weltkriegen?

Dann gibt es jene rechten Agitatoren, die sich berufen fühlen, Antisemitismus zu bekämpfen, solange er von links und Muslimen kommt. Sie (vorneweg Haolam mit dem Autor Gerd Buurmann) diffamieren gerne linke, pro-israelische Juden wie die linkszionistische Jüdin Natalie Portman, wenn diese sich gerade weil sie eine in Israel geborene Zionistin ist und ihr das Land enorm am Herzen liegt, weigert, einen Preis (den Genesis-Preis) persönlich entgegenzunehmen, da bei dessen Zeremonie auch Benjamin Netanyahu sprechen wird?

Viele haben immer noch nicht gelernt, dass diese Form von Kritik an israelischer Politik sehr richtig, ja sogar überlebensnotwendig ist für das Projekt eines jüdischen und demokratischen Staates. Darauf weist der amerikanisch-jüdisch-zionistische Autor Elad Nehorai im Forward mit Nachdruck hin.

Der deutsche Mainstream hat ein Problem mit Antisemitismus, die extreme Rechte pusht ihn seit vielen Jahren und mit der AfD sitzt jetzt eine Partei im Bundestag, die einer extrem deutsch-nationalen, nicht nur rassistischen, sexistischen, anti-linken, behindertenfeindlichen, sondern namentlich einer antisemitischen Agenda Vorschub gibt (häufig philosemitisch kaschiert) und den Antisemitismus wie die Erinnerungsabwehr an die Shoah promotet (sekundärer Antisemitismus).

Viele Linke, ob (post-)migrantisch oder nicht, hassen den Judenstaat und laden z.B. am 9. Februar 2018 die schwarze Antisemitin Jackie Walker aus Großbritannien ins Café Plume zum Landesarbeitskreis Internationales der Partei Die Linke in Berlin ein.* Walker meint, Juden hätten am Sklaven- und Zuckerhandel verdient, der Holocaustgedenktag wäre völlig einseitig und exklusiv für Juden und “Antizionismus sei eine Pflicht”.

Die Situation für Juden in Großbritannien ist enorm aggressiv, ca. 80 Personen sind alleine in der Labour Party von Ausschlüssen wegen Antisemitismus im Gespräch, wie die FAZ berichtet. Die Debatte in England und Großbritannien über linken Antisemitismus hat enorme Bedeutung, wie auch die Jüdische Allgemeine betont.

In Berlin wird dann am 25. April 2018 auch von verschleierten Musliminnen auf einer von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin organisierten Veranstaltung (“Berlin trägt Kippa”) Kippa getragen, weil “Berlin immer brauner” werde, wie sie SpiegelOnline sagen, ohne zu erwähnen, dass der Anlass diesmal nun mal ein arabischer Antisemit aus Syrien war (offenbar ein Palästinenser). Ein Anti-Merkel Agitator wie Claus Strunz wurde “passenderweise” von der Jüdischen Gemeinde engagiert, auch wenn sich auf dem Event z.B. jüdische Studierende gegen die AfD aussprachen.

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Jene, die jetzt in den (a)sozialen Medien wie Facebook oder Twitter nicht etwa Antisemitismus attackieren, sondern dies nur als Aufhänger benutzen, um gegen alle Nicht-Deutschen und Migrant*innen zu agitieren, haben mit ihrer „Erklärung 2018“ vom 15. März 2018 ein Manifest der Neuen Rechten zur Hand.

Diese Erklärung 2018 kam nun etwas ins Gerede, weil ein Unterzeichner, der Verleger Wilhelm Hopf vom Lit Verlag, seine Unterschrift wieder zurücknahm, wie ich im Tagesspiegel schrieb. Er hatte offenkundig Panik bekommen, dass Hunderte Herausgeber*innen und Autor*innen, die sich in einem Offenen Brief gegen Hopfs Unterschrift unter diese Erklärung wandten, als Kooperationspartner*innen des Lit Verlags abspringen.

Aber was publizieren Hopf und der Lit Verlag und seine Mitarbeiter*innen eigentlich für Bücher?

Hopf kooperierte über Jahrzehnte hinweg mit dem einflussreichsten Vordenker der Neuen Rechten, Henning Eichberg (1942–2017).

In den 80er Jahren publizierte Hopf mehrere Bücher mit Texten Eichbergs zu Sport und Kultur, 1982 verfasste er gar zusammen mit Eichberg ein langes Nachwort zu einer Broschüre aus dem späten 19. Jh. über Fußball und „Fußlümmelei“.

In diesem Nachwort schmiegen sich Eichberg/Hopf an den völkischen Vorturner schlechthin, „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn von der Berliner Hasenheide an. Kein kritisches Wort zur antifranzösischen Hetze Jahns oder seinem Werk „Deutsches Volkstum“ (1810).

Aber es kommt noch viel krasser: Hopf legte 2011 ein Buch von Eichberg neu auf: „Minderheit und Mehrheit“, das ursprünglich 1979 als Schulbuch herausgekommen war. Auch im April 2018 ist dieses Buch beim Lit Verlag erhältlich. Darin schreibt Eichberg folgenden Satz (S. 29), wie schon 1979:

„In der öffentlichen Wahlpropaganda vor 1933 und auch bei einigen linken NSDAP-Führern selbst (zum Beispiel beim linken NSDAP-Flügel um Gregor Strasser) blieb hingegen der Antisemitismus zunächst im Hintergrund.“

In der Nazi-Ideologie und in dem NSDAP-Parteiprogramm von 1920 konnten Juden „keine Volksgenossen“ sein. Wie kann der Lit Verlag also schreiben, der „Antisemitismus“ der Nazis sei „vor 1933“ „im Hintergrund“ geblieben? Hitlers „Mein Kampf“, Erster Band, erschien 1925.

 

Eichberg hatte sich schon früher mit Goebbels und den Strasser-Brüdern befasst, namentlich bezog er sich 1970 in seinem Text „Sozialismus von rechts“ positiv auf die Broschüre „Nazi-Sozi“ von Goebbels von 1926. Neben den Gebrüdern Strasser meint Eichberg exakt diesen ach-so-wahnsinnig-linken Flügel der NSDAP in seiner Passage im Lit Verlag. Goebbels schrieb in seinem Pamphlet:

„Gewiß ist der Jude auch ein Mensch. Noch nie hat das jemand von uns bezweifelt. Aber der Floh ist auch ein Tier, nur kein angenehmes. (…) Würden diese 60 Millionen gleich wie wir gegen den Juden kämpfen, dann brauchten sie sich nicht mehr zu fürchten, sondern dann wäre der Jude mit der Furcht an der Reihe.“

1972 schrieb Eichberg das Manifest „Aktion Neue Rechte“ und wurde zum einflussreichsten neu-rechten Autor und eloquenten Hetzer. Seine Übernahme von linken Sprachmustern ist Kennzeichen der „Querfront“, rechtsextreme Inhalte als links zu verkaufen. 1976 hatte Eichberg in der Nazi-Postille „La Plata Ruf“ des ehemaligen Goebbels-Mitarbeiters im Reichspropagandaministerium, Wilfred von Oven, geschrieben. 1979 publizierte Hopf Eichberg in einem Buch über Fußball. 1987 kam der Ex-SS-Mann Franz Schönhuber von den REPublikanern aufs Titelblatt von Eichbergs Hauspostille „wir selbst“. Parallel wurde Eichberg von Wilhelm Hopf weiterhin im Lit Verlag publiziert.

In der Neuauflage 2011 im Lit Verlag promotet Eichberg auch die neu-rechte Ideologie schlechthin, den „Ethnopluralismus“ (S. 151ff.), der Menschen nicht als Menschen sieht, sondern jeweils nur als Teil eines Volkes. Diesen Text hatte Eichberg zuvor in der rechtsextremen Postille „Volkslust“ publiziert. Wie schon 1979 stellt er die „Gleichheit der Menschen“ in Frage (S. 116). Das ist die rassistische Ideologie der alten wie der Neuen Rechten.

Am 4. März 1982 publizierte der STERN einen prominent angekündigten Text des Journalisten Ulrich Völklein. Er setzt Nazi-Terror wie den Bombenanschlag auf das Münchener Oktoberfest vom September 1980 mit 13 Toten in Beziehung zur Neuen Rechten. Eichberg wird als der „gefährlichste“ von drei untersuchten neu-rechten Autoren bezeichnet. Der Text wurde in einer Auflage von über 1,9 Millionen gedruckt, wie die Zeitung auf S. 5 schreibt. Titel des Textes „Die roten Nazis“. Eichberg war ein maßgeblicher Brandstifter und neu-rechter Ideologe, zuletzt als Autor im bekannten Lit Verlag.

 

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“On Friday, 9th February, we‘ll be organising a Stammtisch with Jackie Walker, a black Jewish member of Jeremy Corbyn‘s Labour party. Jacky is the former vice-chair of Momentum, and is being threatened with being thrown our of the Labour Party due to unfounded allegations of anti-semitism. Its also in the Café Plume and starts at 7.30pm. More Info at … Jackie will also be speaking at the „In the time of the Slanderers“ conference on 10 February  and will be performing her play „The Lynching“, based on her experience on 11 February (organised by the Jewish Antifa). We strongly encourage people to attend both events” (Quelle: https://theleftberlin.wordpress.com/page/2/, eingesehen am 26. April 2018).




Erklärung “Reflektierte Vielfalt statt nationaler Homogenität”

Angesichts der unfassbar aggressiven, rassistischen und hetzerischen „Gemeinsamen Erklärung“ vom 15. März 2018 von Broder, Tellkamp, Sarrazin, Safranski und der Neuen Rechten haben wir die unten stehende Gegenerklärung entwickelt.

Seid Ihr und sind Sie mit dabei? Wir freuen uns über Unterstützung und Unterschriften!

Bei Interesse den Aufruf gerne teilen und verbreiten, per Telefon Leuten Bescheid sagen oder beim Bäcker, im Supermarkt, an der Uni, der Schule, der Mensa, am WG-Küchentisch oder beim Abendessen im Restaurant, in der U-Bahn, S-Bahn, im ICE, auf dem Fahrradweg und im Buchladen, in den sozialen Medien online, auf Blogs darauf verweisen oder beim Ost- und Gemüseladen um die Ecke drüber reden, in der Kirche, der Moschee oder der Synagoge diskutieren, in der Politgruppe, im Jugendzentrum, beim Spätkauf und Kiosk gegenüber, beim Ausflug mit Freund*innen, in der Disko, beim Konzert, im Fußballstadion, in Kneipen und Restaurants, in Parks, auf Veranstaltungen, Demos und Aktionen oder in der Fraktions- oder Redaktionssitzung usw.

Wer hat diese Erklärung initiiert? Clemens Heni, Politologe, Direktor, The Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA); Chaja Boebel, Historikerin und Gewerkschaftssekretärin (IG Metall); Clarissa Haziri-Hagner, Sprachlehrerin und Thomas Weidauer, Blogger und Computerexperte

Unterzeichner*innen bitte eine E-Mail an info@reflektiertevielfalt.de schicken, merci!

https://www.reflektiertevielfalt.de/

https://www.facebook.com/reflektiertevielfalt/

 

Reflektierte Vielfalt
statt nationaler Homogenität

  1. April 2018

Seit einigen Jahren ist die vielfältige Demokratie in diesem Land so bedroht wie seit langer Zeit nicht mehr. Entgegen unzähligen Agitator*innen auf der Straße, in den Parlamenten oder bei der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ sind für uns alle Menschen gleich.

Es ist purer Zufall, wo ein Mensch geboren wird.

Menschen, die fliehen, lassen alles zurück, Materielles, Erinnerungen, Familien, das Klima, Jobs, Düfte, Geräusche.

Viele sind traumatisiert und haben die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Und jetzt werden sie in nie dagewesener Form attackiert, mit Brandsätzen, Blicken, Schlägen, Worten und Erklärungen.

Entgegen den 1990er Jahren sind diesmal angesichts von brutaler, massenmedialer Stimmungsmache gegen „Nicht-Deutsche“ liberale und linke Stimmen verstummt.

Menschen in Not zu helfen ist für eines der reichsten Länder der Welt eine Selbstverständlichkeit. Viele Probleme, die zur Flucht führen, rühren von unserem Verhalten her, seien es die Weltwirtschaftsordnung, Waffenexporte oder die Klimapolitik.

Wir sind nicht naiv und wissen, dass Einwanderer keine besseren, aber auch keine schlechteren Menschen sind. Eine homogene Gesellschaft ist antidemokratisch.

Wir stehen für Vielfalt, ohne die Herausforderungen, die sich daraus ergeben, zu ignorieren.

Wir sehen die Gefahr islamistischer Hassprediger, die nicht geringer ist als die von deutsch-nationalen Hasspredigern. Beide haben ähnliche autoritäre Charaktere.

Viele Menschen sind heute wie paralysiert angesichts des offenen Rassismus weiter Teile der Gesellschaft bis in den Deutschen Bundestag.

Eine Partei und ihre Anhänger*innen, die „stolz“ sind auf „deutsche Soldaten in zwei Weltkriegen“, sind offenkundig nicht in der Demokratie angekommen und noch nicht integriert.

Wir sind mit denen solidarisch, die sich aktiv für eine heterogene und offene Gesellschaft einsetzen und sich den Feinden der Vielfalt aktiv entgegenstellen.

 

Berlin, 9. April 2018

Erstunterzeichner*innen:

Clemens Heni, Politologe, Direktor, The Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA)

Chaja Boebel, Historikerin und Gewerkschaftssekretärin (IG Metall)

Clarissa Haziri-Hagner, Sprachlehrerin

Thomas Weidauer, Blogger und Computerexperte

Lale Akgün, Psychotherapeutin, Mitglied des Deutschen Bundestags (2002–2009, SPD)

Lars Rensmann, Professor für Politikwissenschaft, Uni Groningen

Jannis Goudoulakis, ehem. Vorsitzender des Integrationsrats, Leverkusen

Gert Weisskirchen, Mitglied des Deutschen Bundestags (1976–2009, SPD), Honorarprofessor, Fachhochschule Potsdam

Micha Brumlik, Pädagoge, Prof. em., Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Wolfgang Seibert, Vorsitzender Jüdische Gemeinde Pinneberg, Pro-Asyl Menschenrechtspreis 2017

Richard Geisen, Sozialinstitut Kommende Dortmund

Falk Richter, Regisseur (u.a. Schaubühne, Berlin)

Susanne Wein, Historikerin

Petra Merkel, Mitglied des Deutschen Bundestags (2002–2013, SPD)

Benno Herzog, Soziologe, Universität Valencia

Michael Jänecke, Politologe und Bildungsreferent

Gerhardt Haag, Künstlerischer Leiter, africologneFESTIVAL, nächste Ausgabe Juni 2019

Süleyman Ateş, Ex-Hauptvorstandsmitglied GEW

Peter Bürger, Buchautor und Mundartforscher

Anton Maegerle, Journalist und Buchautor

Nils Gerster, Politologe

Albert Markert, Künstler und Autor

Kirsten Jahn, Künstlerin

Kazem Moussavi, Green Party of Iran

Jochen Kletzin, Vorstand, Gruppe7 Organisationsberatung eG

Sebastian Rest, Theaterwissenschaftler, Künstler bei VOLL:MILCH // Monster Control District

Hans Mörtter, Pfarrer, Lutherkirche Köln

Joy Aselmann, Politologin

Heidrun Kletzin, Organisationsberaterin

Thomas Hennig, Komponist und Dirigent

 

Weitere Unterzeichner*innen (wird regelmäßig aktualisiert):

Holly-Jane Rahlens, Schriftstellerin

Eberhard Delius, Büchermacher

Axel Acker, systemischer Coach und Trainer für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

Ekaterina Trachsel, Theaterwissenschaftlerin, freie Theatermacherin mit VOLL:MILCH // MONSTER CONTROL DISTRICT

Peter Metz, Koordinationsteam Schulführung

Gemma und Dr. Matthias Rest

Ekkehard Theodor Bartz, Tischler und Langzeitarbeitsloser

Thomas Frerichs, Kirchenmusiker, Köln

Markus Meckel, Außenminister a.D., Mitglied des Deutschen Bundestages von 1990 bis 2009, Senior Associate Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Dr. Barbara Fritz, Freie Autorin, Stuttgart

Edith Großpietsch, Ex-Gewerkschaftssekretärin der IG Metall, Offenbach

Birgit Meinecke, Köln

Angelika Krüger, Werkhof Regensburg gGmbH

Monika Kissling, Köln

Volker Seidenfuß, Neuhäußel

Dr. Stephanie Fehr

Peter Szygula , Ehrenamtlicher Referent der IGM

Paul Nemitz, Principal Adviser European Commission, Brussels

Lutz Geydan, Gewerkschaftssekretär

Robert Levin, Sprecher & Schauspieler

Peter Nowak, Journalist

Wolfgang Brosche, Publizist

Philipp Christoph Tautz, UX Designer, Yokohama, Japan

Uwe Baasch, UBBeratung & Moderation UG

Jörg Heiser, Geschäftsführender Direktor, Professor für Kunsttheorie, Kunstkritik, Interdisziplinarität, Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste, Berlin

Elena Sonja Moltenbrey, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg

Dilek Durak

Elisabeth Graff, Diplompsychologin

Katja Thorwarth, Frankfurter Rundschau

Susanne Klabunde, Grafikerin

Gunnar Solka, Schauspieler

Peter Friedrich, Pianist

Matthias Ehm, Kulturmanager, Sprecher AG DIE LINKE queer Stuttgart

Brigitte Bergmann, Dresden

Tina Kastner

Lothar Dege, Dipl. Verwaltungswirt, Berlin

Ralf Paschold, Hümmerich

Heinrich Schmitz, Rechtsanwalt und Autor

Rudolf von Schorlemer, Gründer Bunte Liga Köln

Jürgen Cremer

Christian Knuth, Journalist

Jan Körper, Gewerkschaftssekretär NGG Oberfranken

Sabine Weinforth, Düsseldorf

Dr. Andreas Rest, Arzt

Christina Rest, Frankfurt

Michael Eichholz, Aktivist und Krankenpfleger

Sabine Waage, Zustellerin, Leipzig

Martin Ulmer, Geschäftsführer des Gedenkstättenverbunds Gäu-Neckar-Alb

Johannes Angermuller, Professor of Discourse, Centre for Applied Linguistics, The University of Warwick, UK

Dincer Dinc

Stefan Müller, Historiker

Andreas Köppe, Sozialwissenschaftler, Bildungsreferent, leidenschaftlicher Gewerkschafter

Pascal Begrich, Historiker und Geschäftsführer von Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.

Bettina Ingwersen

Marion Jackson, Zentrum für Molekularbiologie, Sekretariat, Uni Tübingen

Gisela Qasim, Diplom-Dozialwirtin, Unternehmensberaterin

Petra Baasch, Bergneustadt, Gewerkschafterin

Gerhard K. Nagel, freier Journalist

Monika Halbinger, Historikerin

Gerhard Voss, Pensionär und Schatzmeister Grüne Osterholz

Ron Manheim, Kunsthistoriker, Initiator und 1. Vorsitzender des Vereins ‚Haus der Begegnung – Beth HaMifgash e.V.‘, Kleve

Thomas Zimmer, Freier Journalist & Autor, Karlsruhe

Marco Hellriegel, Jurist, in einem Amt für Soziales im Bereich Asylbewerberleistungsgesetz

Verband binationaler Familien u. Partnerschaften, iaf e.V., Frankfurt am Main

Markus Schäfer, Grafiker

Christian Stumberg

Anke Vanhulle, Köln

Martin Jahn, Volkswirt, Köln

Christel Opeker, Freiburg

Johannes Dessecker, Rosenfeld

Martin Kühnemundt, Sozialarbeiter aus Karlsruhe

Hans-Jürgen Zeese, Diplom-Psychologe

Eugenia Selkind, Kunsthistorikerin und Sozialarbeiterin

Achim Aland, Fulda

Monika-Josefine Thömmes, Kinderkrankenschwester

Jan Eustergerling, Künstler & Designer, Hamburg

Markus Hallensleben, Assoc. Prof., Central, Eastern and Northern European Studies, Vancouver, Canada

Aktion 3.Welt Saar e.V.

Lothar Janz, Mensch

Dr. H. Leo Kretzenbacher, School of Languages and Linguistics, German Studies Program
The University of Melbourne, Australia

Dr. Martin Jander, Lecturer für deutsche und europäische Geschichte an der Stanford University (Berlin), Betreiber der Stadtführungsagentur “Unwrapping History”

Werner Keller

Walter Wandtke, freier Journalist, Essen

Dr. Norbert Fasse, Historiker, Billerbeck (NRW)

Holgar Hloch

Buchladen zur schwankenden Weltkugel

Anne Maennchen, stellvertr. Vorsitzende Kulturforum Südliche Bergstraße e.V. , dipl. Sozialarbeitern (FH) a.D.

Rainer Wieczorek (Künstler/Soziologe/DADAsoph)

Gerti Schütz-Salih, Frankfurt am Main

Henning Hirsch